BALI

ist eine der wohl interessantesten Inseln der Welt, hier haben die Götter ein Paradies mit einer ungewöhnlichen kulturellen und landschaftlichen Vielfalt geschaffen. Nach wie vor ist Bali ein Innbegriff für einen Traumurlaub, dies konnte auch der Bombenanschlag vom 2. Oktober 2002 nicht verhindern. Feriengäste aus der ganzen Welt haben die Besucherzahlen 2009 wieder auf einen gigantischen Höhepunkt geschraubt, obwohl es keine oder nur sehr wenig kommerzielle Werbung in Europa gibt. Es scheint die Mundwerbung zu sein, die Bali zu einer der beliebtesten Inseln macht. Die überaus große Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Inselbewohner, sowie die einmalige Kultur scheinen hier eine große Rolle zu spielen. Traumstrände, üppige tropische Vegetation, sattgrüne Schluchten, Palmenhaine und Vulkane prägen das Bild der Landschaft.

Wer Bali noch traditionell erleben will, der sollte sich auf Abwegen der Tourismusindustrie begeben. Die Touristenhochburgen KUTA, LEGIAN, SEMINYAK sowie SANUR sind in der Hochsaison oft ausnahmslos überfüllt. Der "Ballermann" ist in Kuta und Legian stark ausgeprägt, hier sind besonders die Australier sehr nachtaktiv. Der beliebte Badeort Sanur gehört noch, wie Jimbaran auch, zu den ruhigeren traditionellen Gebieten. Eine Art "Märchenwelt" wurde in NUSA DUA aufgebaut, hier erholen sich in der letzten Zeit viele russische Gäste. Nicht weit von Nusa Dua entfernt liegt 100m über der Brandung der Tempel ULU WATU, ein begehrtes Fotomotiv bei Sonnenuntergang. Hier gibt es auch täglich den Kecak-Fire-Dance, wohl einen der interessantesten Tänze bei Dämmerung zu sehen. Wer sich für Kultur, Malerei und Tanz interessiert, ist in UBUD gut aufgehoben. Jede Menge Shops, Restaurants, Cafe's und Galerien reihen sich wie eine Perlenkette aneinander. Eine sehenswerte Galerie befindet sich gleich in der Nähe der bekannten Hängebrücke, die Ubud mit Campuan verbindet. Nicht nur die Galerie, die gesamte Anlage des spanisch-philippinischen Künstlers Mario Blanco ist sehenswert, Eintritt 50.000Rp. Keinen Eintritt verlangt der amerikanische Maler Simon in seiner flippigen Galerie, dem Art-Zoo, etwa 500 Meter weiter der Straße nach Campuan folgend. Einen BALI-ZOO findet man ebenfalls in der Nähe von Ubud, er wurde in der letzten Zeit ausgebaut und erfreut sich größerer Beliebtheit. Im Bali SAFARI & MARINE PARK, einer großzügigen neuen Anlage auf der Strecke zwischen Sanur und Candi Dasa kann man seltene Tiere in großen Gehegen vom durchfahrenden Truck aus bewundern. Will man allerdings Tiere in freier Wildbahn beobachten, so ist man besser auf den anderen Inseln ( Sumatra, Java, Borneo u.s.w. ) Indonesiens aufgehoben.

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen auf jeden Fall auch die Reisterrassen, die fast das gesamte Bild Balis prägen. Besonders sehenswert sind die Reisterrassen bei Jatiluwih und Tegalallang. Leider werden beim letzteren die Blicke durch die Bebauung mit Shops und die daraus resultierenden nervigen Verkäufer immer mehr gestört. Etwas ungestörter kann man die Terrassen um GUNUNG KAWI bei Tampaksiring genießen, wobei die etwa 900 Jahre alten, aus dem Fels gehauenen Gedenkstätten in diesem Tal eine überwältigende Kulisse bieten. Ein landschaftliches Highlight ist auch der Canyon des Ayung River, besonders wenn man per Raftingboot durch die grüne Schlucht gleitet. Dieses feuchtfröhliche Erlebnis wird von vielen in-und ausälndischen Unternehmen angeboten. SOBEK, Bali Adventure Tours, Paddy Venture, White Water Rafting um nur einige zu nennen. Wer das Wasser scheut, der kann den Ayung River bei einer ERLEBNIS-RAD-TOUR auch auf einer Hängebrücke überqueren. Hängebrücke im Ayung River Canyon

Wer's noch etwas abenteuerlicher mag, für den gibt es in den Bergen genügend Möglichkeiten. Bei einer VULKANTOUR hat man vom Kraterrand des noch immer aktiven Vulkans BATUR ( 1717 m) bei Sonnenaufgang einen tollen Ausblick auf den nahe gelegenen Vulkan Agung ( 3142m ), den Batursee und bei klarer Sicht sogar bis auf die Insel LOMBOK mit dem aktiven Vulkan RINJANI ( 3726 m ). Es empfiehlt sich in jedem Fall hier eine Übernachtung in der Nähe des Vulkans einzuplanen, da die Guides bereits gegen 3:30 Uhr an den Start gehen. Der Höhenunterschied ist etwa 500 m, es geht fast immer steil bergauf ohne Serpentinen, die Gehzeit beträgt ca. 2 Stunden. Der Berg erfordert keine besonderen alpinen Kenntnisse, jedoch sollte man nicht ohne Guide losgehen. Leider gibt es auch noch keine Festpreise für einen Guide, hier ist das Verhandlungsgeschick eines jeden gefragt, der Preis pro Person sollte zwischen 200.000 und 300.000 Rp liegen . Festes Schuhwerk und lange Bekleidung sollte man auf jeden Fall dabei haben. Die Unterkünfte am Rande des Batur sind einfach und recht preiswert. Direkt am Batursee gibt es HEIßE QUELLEN, 10 USD Eintritt, in diesem Gelände steht nun auch ein Restaurant mit angrenzendem Zeltplatz. Die Anlage ist sehr schön, die Gebühr aber dennoch etwas überhöht.

Weiter bietet das Gebiet im zentralen Hochland um BEDUGUL mit den 3 Kraterseen recht gute aktive Erholungsmöglichkeiten. Eine Sehenswürdigkeit ist in jedem Fall der Tempel am Ufer des Bratansees, das Postkartenmotiv schlechthin. Er wurde für die Göttin des Wassers erbaut und des Öfteren lassen sich hier Zeremonien beobachten. Neben dem hinduistischen Tempel befindet sich zudem noch eine buddhistische Stupa in dieser schönen gepflegten Anlage. Der etwas touristische Markt in Candy Kuning ist mit Vorsicht zu genießen, hier gibt es eine Menge Obst, Gewürze, Gemüse und auch Orchideen zu bestaunen, wer kaufen will, muss sich auf extrem überhöhte Preise einstellen und hartnäckig handeln! Ein Spaziergang lohnt sich auch im Botanischen Garten, es wachsen mehr als 1100 verschiedene Pflanzenarten auf einer Fläche von 154 ha. Leider, warum auch immer, darf man mit dem Fahrrad die asphaltierten Wege nicht nutzen, mit dem Auto sind sie jedoch befahrbar! Ein schöner HOCHSEILGARTEN befindet sich seit einiger Zeit gleich am Eingang des Gebietes. Wer einen natürlichen Adventuregarten bevorzugt, dem sei eine TREKKINGTOUR zu einem der schönsten Wasserfälle Balis empfohlen. Bei dieser anspruchsvollen Tagestour durch den Regenwald lernen wir mit einem einheimischen Guide eine Menge Kräuter, Heilpflanzen, sowie exotische Früchte kennen. Ein prickelndes Bad in einem Pool mit kristallklarem Wasser in einer Dschungelbuch-Kulisse, könnte das Tüpfelchen auf dem i dieses Tages sein. Sollten wir, außer Mogli & Tarzan, nicht die einzigen Badegäste sein, gibt es 50% des Tourpreises zurück! Regenwaldtrekking

Für Taucher und Schnorchler hat Bali ebenfalls einiges zu bieten. Tauchmöglichkeiten gibt es rund um die Insel, wobei sicher der Norden mit den beiden Wracks bei Tulamben und Amed und auch die Insel Menjangan im Nord-Westen besonders zu empfehlen ist. Die deutsche Tauchschule PARADISE DIVING bietet Sicherheit, Spaß und Komplet-Service. Das Tauchmobil fährt alle Tauchplätze rund um Bali an. Die Tauchbasis, -schule befindet sich Padang Bai. Wer's nicht ganz so tief mag und dennoch bunte lebende Fische und auch Korallen aus nächster Nähe bewundern möchte, sollte einen Trip zum MENJANGAN NP einplanen. Die Entfernung von den Touristenhochburgen im Süden ist etwa 150 Kilometer, in Deutschland ein Katzensprung, auf Bali muss man mit einer Fahrzeit von 4 Auto-Stunden für eine Fahrt rechnen. Deshalb ist es ratsam, wenn es nicht zum Stress werden soll, lieber eine Übernachtung im Norden einzuplanen. In der Nähe der kleinen Insel gibt es genügend Unterkünfte in verschiedenen Preislagen. Die Schnorcheplätze erreicht man in etwa 30 Minuten mit einem Boot vom Festland aus. Die beiden mehr oder weniger kleinen Bootsanlegestellen sind Labuan Lalang und beim Hotel Mimpi Resort in der Nähe von Banyuwedang. Mehr Service und weniger Müll gibt's beim Mimpi-Snorkeling-Point. Wer zusätzlich noch etwas aktiv sein will und die schönen Reisterrassen nicht nur vom Fahrzeug aus betrachten möchte, für den haben wir eine leichte RADTOUR mit allen Highlights unterwegs zusammengeschneidert.

Die Tempel TANAH LOT und der Muttertempel BESAKIH wirken wie magnetisch auf die Besucher, wobei besonders beim Besuch des Muttertempels starke Nerven wegen der dort mehr oder weniger lästigen Guides und Verkäufer gefragt sind. Verkäufer gibt es überall wo die Touristen ein sehenswertes Objekt entdeckt haben, natürlich auch in Tanah Lot, dennoch zählt ein Besuch dieses Meerestempels bei Sonnenuntergang mit Sicherheit zu den Höhepunkten eines Inselbesuches. Wer den Tempel ULU WATU auf den Klippen ganz im Süden der Halbinsel Bukit besichtigen möchte, sollte Brillen, Caps, Brieftaschen und dergleichen sicher aufbewahren, hier scheint eine Horde abgerichteter Affen scharf auf diese Gegenstände zu sein. Mit Hilfe eines "freundlichen" Balinesen lassen sich diese Sachen meistens im Austausch gegen eine angemessene Gebühr zurück erobern. Außer Tempel und Affen gibt es auf dieser relativ trockenen Halbinsel Bukit noch ein paar wirklich sehenswerte Strände, die besonders die Surfer schätzen. Den wohl spektakulärsten Surfbeach Balis kann man in wenigen Auto- oder Mopedminuten vom Tempel aus nach links erreichen. Hier treffen sich die waghalsigen Jungs und auch ein paar Mädels um die richtige Tube zu finden. Ein Blick aus 20m Höhe von den kultigen Warungs und einfachen Unterkünften auf die sich brechenden Wellen lohnt sich. Zum Strand hinunter führt eine steile Treppe, mehrere kleine weiße Badebuchten, die man durch felsige Durchgänge bei Ebbe erreicht lohnen die Mühe. Weitere sehenswerte Surfstrände gibt es entlang der Westkueste von ULU WATU Richtung Nord-Westen über Blue Point, Padang-Padang, Impossible, Bingin, Pecatu (ehemals DREAMLAND) bis Balangan.

Ulu Watu Beach

Die einzige Möglichkeit von Bali aus die Insel LOMBOK mit der Fähre auf dem Seeweg zu erreichen, ist vom kleinen Fischerstädtchen Padang Bai aus. Der Ort hat sich in der letzten Zeit gut entwickelt, einige neue kleine Hotels sind entstanden und es gibt 2 schöne Strände, die zum Baden einladen. Geht man links die Promenade an den traditionellen Auslegerbooten entlang, führt der Weg über eine steile Treppe auf den kleinen Berg, von hier aus kann man bereits die Bucht erblicken. An der Blue Lagoon kann man sogar recht gut schnorcheln, das Equipment gibt es in den Warungs gegen eine Gebühr auszuleihen. Der White Sand Beach ist durch einen Pfad rechts über einen kleinen Hügel zu erreichen, leider liegt auf dem Weg dahin noch immer etwas Müll. Der Beach selbst ist sauber und es gibt auch einige kleine Warungs mit Getränken und Snacks. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Padang Bai in verschiedenen Preisklassen, auch Tauchschulen sind reichlich vorhanden, darunter auch die deutsche Tauchbasis Paradise Diving. Wer deutsche Backspezialitäten vermisst, der kann auf dem Weg von Padang Bai nach Candi Dasa nach Teganan abbiegen und kurz nach dieser Abzweigung beim Bäckermeister Wolfgang einen Apfelstrudel oder andere Backwaren genießen. Im Bali Aga Dorf Teganan, einem traditionellen Village, wird sehr auf Tourismus gesetzt, man hat das Gefühl in einem großen Freilichttheater zu sein. Alles, vom Parken angefangen bis zum Verkauf der Gegenstände, die nicht alle aus dem Dorf stammen, scheint alles durchorganisiert zu sein. Wer hier nicht unbedingt hin muss, der kann es getrost sein lassen. Der Strand in Candi Dasa ist ja leider in den 80ern der Kalkgewinnung zum Opfer gefallen. Das vorgelagerte Korallenriff wurde systematisch abgebaut und die gewonnenen Korallen zu Kalk gebrannt. Ein Verbot der indonesischen Regierung kam leider zu spät, nun hat das ehemals als Geheimtipp gehandelte Fischerdorf zwar reichlich Hotels aber wenig zahlende Gäste. Es gibt weder bei Flut noch bei Ebbe einen Strand, graue Betonmauern schützen die Hotels vor den Wellen des Ozeans.


EIN-AUSREISEFORMULARITÄTEN
Bürger aus Deutschland, der Schweiz, Holland und Österreich benötigen für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen ein Visum, dieses erhält man bei Ankunft im Airport Denpasar gegen eine Visa-Gebühr von 25 US$. Man benötigt lediglich einen noch 6 Monate gültigen Reisepass. Für die Ausreise sind seit 1. November 2007 150.000 Rupien (ca.11,00 Euro) als Sicherheitsgebühr zu entrichten.

Nach der Einreisekontrolle befinden sich die Ankunftshalle mit der Gepäckausgabe bzw. den Gepäckbändern, ein paar Wechselstuben (Vorsicht!! : schlechte Umtauschkurse), und Hotelreservierungsschalter. Die Zollkontrolle untersucht i.d.R. per Hand das Gepäck. Die Einfuhr von Waffen, Pornographischer Literatur und Bildern, Drogen etc. wird schwer geahndet. Nach der Zollkontrolle warten vor dem Ausgang bereits die Hotelboys, einige Hotel-und andere Schlepper auf ankommende Touristen. Hier ist auch ein Bankschalter mit etwas besseren Wechselkursen und ein Taxischalter.

IMPFSCHUTZ
Tetanus, Typhus, Diphterie, Hepatitis A, Polio (Kinderlähmung). Malaria: Ein geringes Risiko besteht im Hinterland von Lombok, Java und Sumbawa. Die Touristenzentren gelten als malariafrei. Am besten schützt man sich durch Kleidung, Moskitonetze, u.ä. vor den Plagegeistern und benetzt freie Hautstellen mit einem Repellent, also einem Mittel, das nachweislich die Mücken abhält. Diese Mittel sind hier in Bali in jedem Supermarkt preiswert erhältlich. Also keine Angst vor Tropenkrankheiten und gefährlichere Tiere als die Moskitos gibt es nicht!

GELD
Der EURO ist im Moment wohl die beliebteste Währung, gefolgt vom schwächelndem US Dollar und wird in den Wechselstuben der Touristenzentren gern genommen. Die indonesische Währung heißt Rupiah und ist ständigen Schwankungen unterworfen. Am 1.Januar 2010 steht der Kurs in den Wechselstuben bei 13.000 Rupien für 1 EURO.

Zum aktuellen Umrechnungkurs

KOMMUNIKATIONSMITTEL
Englisch, Bahasa Indonesia, Euro, Visa, Master, Lächeln und Höflichkeit

REISEZEIT
Bali kennt, bedingt durch die Monsunwinde, nur 2 Jahreszeiten: Regenzeit und Trockenzeit. Die Trockenzeit ist von April bis Oktober teilweise bis in den Dezember hinein. Bali liegt südlich des Äquators und dadurch ist zu dieser Zeit "Winter" und der "kälteste" Monat ist der August. Das Thermometer klettert in dieser Zeit auf rund 28°C. Im Bergland ist es mit rund 10°C weniger angenehm kühl, abends teilweise sogar kalt. Die Sonne zeigt sich fast jeden Tag und Regen gibt es in dieser Zeit fast nie. In der Regenzeit regnet es oft nachts oder früh, dann oft heftig, so daß die Straßen in Kuta und rings um den bekannten Badeort unter Wasser stehen! Mit dem Regen kommt der starke Wind, der dann auch das Meer aufwühlt.

Wetter in Bali

ESSEN UND TRINKEN
Restaurants gibt es in einigen Orten unseres Aufenthaltes in verschiedenen Preislagen. Ein Abendessen ist von 2 bis 10 EUR zu bekommen. Oft gibt es landestypische Gerichte, wobei Reis und Fisch die Speisekarten beherrschen. Spanferkel ist eine besondere Spezialität der Insel, aber auch Pizza und Pasta sind keine Seltenheit. Getränke wie Coca Cola, Sprite, exotische Fruchtsäfte, Wasser und auch Bier gibt es überall, auch auf Tour. Früchte wie Bananen, Mango, Papaya, Apfelsinen, Jackfruit, Avocado, Ananas, Durian, Passionsfrucht, Sauersack, etc. sind bei unseren Gästen sehr beliebt und, je nach Saison, fast überall zu haben.

STROM
Auf fast allen Inseln Indonesiens 220 V Wechselstrom.

TELEFON/HANDY
In öffentlichen Telefonzellen (Wartel) könnt ihr fast zu jeder Zeit telefonieren. Auch die Handys funktionieren in fast allen Gebieten. Überall gibt es indonesische SIM-Karten zu kaufen, die auch jederzeit wieder mit einem Guthaben aufgefüllt werden können, dann ist man sehr preiswert in Indonesien auch bis Europa "mobil".

VERKEHR
In Indonesien, also auch auf den Inseln Bali, Java und allen anderen ist Linksverkehr. An diesen kleinen Nebeneffekt hat man sich mit dem Bike und auch mit dem Moped schnell gewöhnt. Dichter Verkehr herrscht vor allem im touristischen Süden der Insel. Teilweise sind die Straßen in Kuta und Legian maßlos überfüllt, das gilt vor allem für die Hochsaison Juni, Juli und August.

Zeitunterschied
Der Zeitunterschied zur MESZ beträgt auf Bali 6Stunden, auf Java nur 5 Stunden.

 

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